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07.10.2026 Friedrich Merz beim Deutschland-Gipfel des Handelsblatts zu Sachsen-Anhalt, Berlin und die Mitte Die Wahl eines AfD-Abgeordneten zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt ist ein historischer Einschnitt. Bundeskanzler Friedrich Merz mit einer deutlichen Ansage beim Deutschland-Gipfel des Handelsblatts: Wer einen Vertreter einer rechtsextremen Partei wählt, muss das mit seinem Gewissen vereinbaren. Jede Stimme für die AfD stärkt Extremisten und ist mit den Werten der CDU unvereinbar.
Auch in Berlin droht eine Regierung unter Führung einer Partei, deren Mitglieder und Unterstützer den Antisemitismus nicht nur dulden, sondern schüren. Merz betont: Israels Existenzrecht und der Kampf gegen Antisemitismus sind unverhandelbar. SPD und Grüne müssen ihrer Verantwortung gerecht werden. Eine Regierende Bürgermeisterin dieser Linken muss verhindert werden.