Presse
29.10.2018 | Berliner Morgenpost, Ulrich Kraetzer
In technischen Berufen in Landesbetrieben sind nur rund 15 Prozent des Nachwuchses Frauen. Die Koalition will das ändern.
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18.10.2018 | Tagesspiegel, Leute, Spandau
Berlins marode Brücken
Wintereinbruch in Hakenfelde, Havel-Ufer, Maselake-Bucht – hier ist am 19. Oktober endgültig Sommer-Ende. Warum? Weil am Freitag, exakt 10 Uhr, ein letztes Mal in 2018 die klapprige Klappbrücke (Foto) per Hand geöffnet wird – für maximal eine Stunde. Das Blöde: Hinter der Brücke hat der Spandauer Wassersport-Club seit 1952 seine Liegeplätze, die jetzt mal wieder nutzlos sind – denn die größeren Boote kommen nicht unter der schmalen Fußgängerbrücke durch. WSC-Mann Peter Kluge erzählte gerade eben dem Spandau-Newsletter: „War ein schönes Bootsjahr auf der Havel … aber wenn man nicht spontan rausfahren kann, macht’s keinen Sinn.“ Durchfahrtshöhe: nur 1,50 Meter. Das Spielchen geht seit 11/2011 so: Die Technik der Fußgängerbrücke ist murks – und wird mit einem Müllsack vor Regen geschützt. Ab und zu wird die Brücke per Hand geöffnet („kostet jedes Mal 105 Euro“), doch zu retten ist hier nichts mehr: „keine wirtschaftliche und dauerhafte Lösung“ möglich, so der Senat. Und WSC-Mann Kluge sagt: „2020 bleibt sie für immer unten.“ Der Senat listet die Brücke übrigens in der Kategorie „Berlins marode Brücken 2018“ (Q: Katrin Vogel, CDU) trotzdem mit einer passablen Note 2,4 – für die Fußgänger erfüllt sie ja ihren Zweck.
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17.09.2018 | Berliner Morgenpost, Alexander Dinger
Die Innenverwaltung hat Zahlenmaterial zur Zwangsprostitution veröffentlich. Auch Kinder und Jugendliche sind unter den Opfern.
Es war eine der größten Razzien in diesem Jahr. Im April gingen die Ermittlungsbehörden gegen Menschenhändler vor. Zeitgleich schlugen mehr als 1500 Polizisten in zwölf Bundesländern zu – auch in Berlin. Damals gab es mehr als 100 vorläufige Festnahmen. Die Razzia war einer der größten Schläge gegen das Rotlichtmilieu in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Einsatz rückte auch ein Problem in die Öffentlichkeit, dass aus Sicht vieler Beobachter mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.
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17.09.2018 | Berliner Kurier, Newsticker
Mit einem „Runden Tisch Sexarbeit“ soll in Berlin die Situation von Prostituierten verbessert werden. Das Gremium habe die Arbeit aufgenommen, teilte die Gesundheitsverwaltung am Montag in Berlin mit. „Das Thema steht nicht im Lichte der Öffentlichkeit. Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter brauchen aber genau wie jeder andere Arbeitnehmer sichere und gute Arbeitsbedingungen“, sagte Senatorin Dilek Kolat (SPD). Am Runden Tisch treffen sich Vertreter der Senatsverwaltungen, Bezirksämter, Polizei und Prostituierten. Die CDU kritisierte die aus ihrer Sicht schleppende Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes.
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17.09.2018

Berlin -

Mit einem „Runden Tisch Sexarbeit” soll in Berlin die Situation von Prostituierten verbessert werden. Das Gremium habe die Arbeit aufgenommen, teilte die Gesundheitsverwaltung am Montag in Berlin mit. „Das Thema steht nicht im Lichte der Öffentlichkeit. Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter brauchen aber genau wie jeder andere Arbeitnehmer sichere und gute Arbeitsbedingungen”, sagte Senatorin Dilek Kolat (SPD). Am Runden Tisch treffen sich Vertreter der Senatsverwaltungen, Bezirksämter, Polizei und Prostituierten. Die CDU kritisierte die aus ihrer Sicht schleppende Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes.

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06.09.2018 | Sendung: Inforadio, 06.09.2018, 12:00 Uhr
Meine mündliche Anfrage im Verkehrsausschuss wurde aufgegriffen
Wie wichtig die Elsenbrücke für den Verkehr in Berlin ist, zeigt sich spätestens, seit sie wegen Schäden teilgesperrt ist. Die könnten sogar so schwerwiegend sein, dass die Brücke neu gebaut werden muss. Das sagte die Verkehrssenatorin - und ruderte dann zurück.
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06.09.2018 | B.Z., Nicole Dolif
Schlechte Nachrichten für Autofahrer
Die verkehrswichtige Elsenbrücke in Berlin-Treptow muss möglicherweise durch einen Neubau ersetzt werden. Verkehrssenatorin Günther glaubt, dass die Brücke nicht mehr zu retten ist.
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03.09.2018 | Berliner Woche, Ralf Drescher
Eine Hälfte wurde gesperrt
Am 31. August gegen 14 Uhr brach das Chaos los. Aus Sicherheitsgründen musste der nach Friedrichshain führende Teil der Elsenbrücke gesperrt werden. Die Autofahren in den umliegenden Straßen standen im Stau.
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01.09.2018
KATWARN
Meine Kolumne finden Sie hier.
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01.08.2018
Rundfunkbeiträge
Meine Kolumne finden Sie hier.
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